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Wie Sie mehr aus Ihrem Einkommen machen, ohne sich einzuschränken.
 

„Besser Steuern zahlen müssen, als Sie nicht zahlen zu müssen.“

…denn zumindest scheinen wir dann ja gutes Geld verdient zu haben.

Das ist im Grundsatz richtig, gerade für vermögende Menschen und Spitzenverdiener werden Steuern und Abgaben jedoch schnell zum größten Ausgabenposten überhaupt. Zusätzlich belasten diverse weitere Kosten unser Einkommen und Vermögen. Es ist sicher vertretbar, durch Steuern zum Gemeinwohl beizutragen. Mit einer der höchsten Abgabenlasten weltweit und wahrscheinlich eine der ineffizientesten Steuergeldverwendungen fragt man sich jedoch nach Alternativen.

Was tun Sie bisher gegen zu hohe Belastungen dieser Art?

  • Haben Sie eine Steuer-Strategie?

  • Ist Ihr Steuerberater wirklich „Berater“ oder nur Buchhalter?

Wenn bisher „Ausgaben schaffen“ Ihre Strategie zur Steuervermeidung war, lassen Sie viele Potenziale auf der Strecke. Ziel sollte doch viel mehr sein, anstelle vom dritten Firmenwagen Ihr Privatvermögen weiter aufzubauen, oder nicht?

Auch ohne windige Auslandskonstrukte bietet das deutsche Steuerrecht unzählige Möglichkeiten, Ihren für den Vermögensaufbau freien Cashflow zu steigern. Anstatt ineffiziente staatliche Strukturen zu stützen, können Sie so Ihr Vermögen beträchtlich steigern. Der Dreiklang aus steuerlicher Optimierung, Gesellschaftsrecht und der richtigen Anlagestrategie bringt Sie auf die Überholspur.

Steuerlast in Vermögen umwandeln durch Immobilien - vielleicht haben Sie davon bereits einmal gehört. Entscheidend ist jedoch, dass sich Immobilien auch ohne die steuerliche Komponente rechnen müssen. Nur so ist sichergestellt, dass Sie in jedem Fall ein gutes Investment haben. Immobilien können nur dann eine tragende Säule bei der Optimierung Ihres Cashflows und Ihrem Vermögensaufbau sein. 

Auch andere Bereiche bieten interessante Optimierungen. Basierend auf Ihrer Ausgangslage prüfen wir staatliche Förderungen, steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten beim Vermögensaufbau und die effektive Nutzung Ihrer aktuellen Gegebenheiten. Selbst in einfachen Wertpapierdepots lassen sich oftmals große Steuerpotenziale heben, die auf lange Sicht große Unterschiede im Endkapital ausmachen können.


Steuergestaltung in der Praxis

Wichtiger Hinweis vorab. Wir sind keine Steuerberater und beraten auch nicht steuerlich. Suchen Sie in jedem Fall das Gespräch mit Ihrem Steuerberater, bevor Sie eigeninitiativ genannte Strategien vertiefen. Wir übernehmen keine Haftung, insbesondere nicht für Maßnahmen, die wir nicht persönlich mitbegleitet haben.

Wir sehen die folgenden Möglichkeiten, Steuern ganz legal (!) zu gestalten:

  • Steuern in die Zukunft verschieben
    (um während der Stundung mit dem Geld zu arbeiten, Renditen und Zinseszinsen zu erzielen)

  • Kapitalerträge erst nachgelagert besteuern, um vom Barwertvorteil zu profitieren und ein größtmögliches Endvermögen zu erreichen (ggf. über Generationen hinweg)

  • Die Rechtsstrukturen unserer Einkommensquellen ändern:

    • um Quellensteuern zu meiden

    • ganz oder teilweise steuerfreie Erträge erzielen

    • Gesellschaftsformen zum Vermögensaufbau nutzen

  • Unversteuertes Firmen- in versteuertes Privatvermögen umwandeln, ohne eine Steuer auszulösen (z.B. über Geschäftsführerdarlehen gekoppelt mit bestimmten Anlagen)

  • Inanspruchnahme von Fördergeldern, Subventionen und staatlichen Unterstützungsleistungen

  • Erbschaften und Schenkungen so gestalten, dass auch über die Freibeträge hinaus steuerfreie oder steuergünstige Übertragungen möglich sind

  • Freibetrags-Kaskade: systematische Nutzung steuerlicher Freibeträge, ggf. auch innerhalb der Familie übergreifend

  • Steuerlast-mindernder Vermögensaufbau (Investitionen, Abschreibungen, geförderte Vorsorgelösungen)

  • Vermeidung von Steuer-Events: statt z.B. bei Verkauf von Vermögenswerten Steuern auszulösen, kann auch anderweitig steuerfrei Liquidität geschaffen werden

  • Zurückholen bereits bezahlter Steuern: z.B. durch sogenannte Investitionsabzugsbeträge für geplante Investitionen

  • Steuervermeidung durch Akkumulation im Firmenvermögen: wenn Kapital nicht privat benötigt wird, kann durch den Vermögensaufbau innerhalb der Firmenstruktur ein erheblicher Barwertvorteil erzielt werden

  • Aufbau von zoll- und steueroptimierten Vermögensanlagen: z.B. bei Edelmetallen

 

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, der hat auch das Recht, Steuern zu sparen. Helmut Schmidt, ehem. Bundeskanzler.


Sie zögern noch?

Gewinnen Sie einen Eindruck von unserer Arbeit in unseren Publikationen.

  • Warum ist das Erstgespräch kostenlos?
    Weil jeder Mensch eine Geschichte hat. Beim Thema Geld geht es um Zahlen, aber wir möchten vor allem Sie als Menschen kennenlernen. Nur so lässt sich für beide Seiten beurteilen, ob die Chemie stimmt und eine Zusammenarbeit für ein so vertrauensvolles Thema wie Ihre finanzielle Zukunft denkbar ist.
  • Wie sieht die Zusammenarbeit aus, wenn ich mich nach dem Erstgespräch dazu entscheide?
    Wir haben erprobte Systeme und Beratungsansätze, um Sie dort abzuholen, wo Sie jetzt stehen. Wenn es Fragen und Themen gibt, stehen wir jederzeit für Sie zur Verfügung - direkt und persönlich, ohne Hotline oder lange Wartezeiten. Was Ihnen bei der Zusammenarbeit garantiert ist: Handschlagqualität: Unser Wort gilt. Mit unseren Kunden arbeiten wir auf Augenhöhe zusammen. Individualität: Unsere Prozesse sind Leitplanken, keine Käfige, wie Sie es vielleicht von Banken kennen. So können wir sicherstellen, dass Sie stets auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung und Services erfahren werden. Einfachheit: Bürokratie, die über das rechtlich und zur individualisierten Beratung notwendige Maß hinaus geht, werden Sie bei uns nicht finden.
  • Warum sollte ich einen Anlageberater in Anspruch nehmen? Ein einfacher Welt-ETF tut es doch auch.
    Dieser Meinung waren viele Kunden, bis Sie von unseren Strategien erfahren haben. In den vergangen Jahren und Jahrzehnten steigender Geldmengen und fallender Zinsen konnte fast jeder Geld verdienen. Die Flut hebt alle Boote. 16 Jahre (!) - in denen Sie kein Geld verdient hätten - so lange hätte es gedauert, wenn Sie im Jahr 2000 einen NASDAQ-ETF gekauft hätten. Die oberste Priorität jedes Anlegers muss der Schutz bestehenden Kapitals sein. Fundierte Anlageentscheidungen zu treffen ist für den Laien oft zu aufwendig, die richtige Strategie und das Marktverständnis fehlen. Auch wir empfehlen u.a. ETFs an unsere Kunden und erzielen damit nicht selten überdurchschnittliche Renditen. Nur eben mit Bedacht und einer gut kalkulierbaren Renditeaussicht, die nicht vom Prinzip Hoffnung getragen wird. Wir werden Ihnen keine Geschichten von "spannenden Themen" wie künstlicher Intelligenz, Klimatechnologien etc. erzählen, wenn wir nicht eine klar kalkulierte, attraktive Renditeaussicht und vertretbare Risiken für Anlagen in diesem Bereich ausweisen können. Für uns zählen Fakten. Deshalb empfehlen wir Ihnen immer das beste aus allen Welten - z.B. eben ETFs fair bewerteter Länder, Regionen und Branchen. Stellen Sie uns Ihre Fragen gern in einem unverbindlichen Erstgespräch. Sie haben nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen.
  • Ist die Geldanlage nicht riskant?
    Ja und nein. Wie definieren Sie Risiko? Haben Sie Angst, Geld unwiderruflich zu verlieren? Oder stören Sie die Schwankungen? Je nachdem, welche Ziele Sie haben und wie Ihre Ausgangssituation aussieht, sind völlig unterschiedliche Strategien ratsam. Genau diese Strategien erarbeiten wir mit unseren Kunden fortlaufend in der Beratung, um immer das individuell optimale Chance-Risiko-Verhältnis beibehalten zu können. Leider herrscht im deutschsprachigen Raum eine verzerrte Wahrnehmung von Risiken. So sind als sicher geltende Anlagen häufig nur kurz- bis mittelfristig wirklich "sicher," zählen langfristig aber häufig sogar zu den unsichersten Anlagen. Zu diesen vermeintlich sicheren, langfristig hochriskanten Anlagen zählen z.B.: - Bargeld und Bankguthaben - Defensive Geldwertanlagen, z.B. Staats- oder Unternehmensanleihen - Lebens- und Rentenversicherungen von in der EU ansässigen Versicherungsgesellschaften Auch sind beispielsweise Immobilien inklusive Eigenheim nicht so sicher, wie viele oft annehmen. Neben Marktrisiken können auch Nicht-Markt-Risiken Ihr Vermögen bedrohen, z.B. staatliche Repressionen, wie es sie in der Vergangenheit schon oft gegeben hat. So haben Sie Ihr Geld genau genommen immer angelegt, ob bewusst oder unbewusst. Wenn Sie nur Bankguthaben und Bargeld Ihr Eigen nennen, "investieren" Sie gerade zu 100% in die Währung Euro. Doch wie sicher ist dieser bei historisch hunderten Währungsreformen, hoher Inflation und dem ständig neuen Gelddrucken der Zentralbanken? Zu all diesen Themen klären wir Sie gern im Erstgespräch auf und finden gemeinsam die richtige Strategie für Ihr Vermögen.
  • Momentan scheint ein schlechter Zeitpunkt zu sein, um zu investieren.
    Wer behauptet, Ihnen den richtigen Einstiegszeitpunkt in den Markt nennen zu können, lügt. Kein Experte hat eine Glaskugel und selbst die Prognosen der renommiertesten Experten liegen mit erschreckender Häufigkeit falsch. Unser Ansatz ist es nicht, den perfekten Zeitpunkt zu finden. Wir vertrauen auf die Erkenntnisse der Wissenschaft. Geld ist nahezu nie weg - in der Regel hat es nur jemand Anderes. Wir wollen sichergehen, dass unsere Kunden möglichst oft "dieser Andere" sind. Hierzu bedienen uns an allen Anlageklassen und finden in jeder Marktlage eine Aufstellung, die den derzeit vorliegenden Chancen und Risiken Rechnung trägt. Bisher konnten wir insbesondere in anspruchsvollen Börsenphasen unsere Stärken beweisen, da Krisen gleichermaßen Chancen sind und notwendige Bereinigungen von Übertreibungen darstellen. Nichtsdestotrotz ist es psychologisch anspruchsvoll, in schwierigen Zeiten oder Hochphasen zu investieren. Deshalb erarbeiten wir mit Ihnen gern Taktiken, um einen bedachten Markteinstieg zu erreichen. Bedenken Sie bitte, dass auch das halten von Liquidität auf Konten oder Bargeld ein Investment in eine einzige Anlageklasse darstellt: Man ist immer "investiert," wenn auch nur z.B. in die Währung Euro. Es stellt sich nicht die Frage ob man investiert, sondern lediglich wie.
  • Legen Sie mein Kapital nachhaltig an?
    Oberste Priorität ist für uns, Ihr Kapital langfristig zu erhalten und zu vermehren - das ist unsere Definition von Nachhaltigkeit. Entscheidender ist jedoch, die Hintergründe zum Thema Nachhaltigkeit im engeren Sinne zu verstehen. Für Laien ist kaum ersichtlich, ob nur "grün" draufsteht, oder Anlagen wirklich für eine bessere Zukunft sorgen. Es gibt bisher nur ungenügende Branchenstandards, weshalb eine individuelle Besprechung Ihrer Vorstellungen wichtig ist. Gern klären wir Sie auf, ob und wie sich der Wunsch nach Nachhaltigkeit mit der Geldanlage verbinden lässt und finden eine individuelle Lösung.
  • Gibt es Mindestanlagesummen und lohnt sich ein Finanzberater nicht nur für reiche Menschen?
    Natürlich ist es notwendig, eine gewisse Selektion unter unseren Kunden vorzunehmen. Unser Anspruch ist es, erstklassige und individuelle Beratung anzubieten, weshalb wir nicht mit jedem Interessenten zusammenarbeiten können. Auch deshalb ist Teil unserer kostenlosen Erstgespräche eine Potenzialanalyse. Wir lehnen harte Mindestanlagesummen oder Einkommensgrenzen ab und blicken stattdessen mit Ihnen gemeinsam auf Ihre finanzielle Gesamtsituation und persönliche Ziele. Gerade bei jungen Kunden entscheiden frühzeitig getroffene Entscheidungen oft über Millionen im Laufe des Lebens. Deshalb sind wir hier besonders offen hinsichtlich des finanziellen Hintergrundes. Unsere Vergütung erfolgt dabei nie absolut, sondern prozentual in Bezug auf Ihr betreutes Vermögen, sodass es für Sie keinen Unterschied macht, ob Sie bereits "reich" sind, oder noch am Anfang stehen.
  • Welche Anlageklassen deckt die Beratung ab?
    Unsere antizyklische 2-Ebenen-Strategie deckt fast alle denkbaren Anlageklassen ab. Um diese auf Ihre individuelle Situation anpassen zu können, spielen jedoch verschiedene Aspekte eine Rolle: - Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse - Ihre Kenntnisse und Erfahrungen im Anlagebereich - Ihre Anlagepräferenzen (z.B. Nachhaltigkeitspräferenzen, eigene Marktmeinung, Ausschlüsse oder Fokussierungen) - Ihre Ziele (Vermögenserhalt- oder -aufbau, ein Portfolioeinkommen, Altersvorsorge etc.) - Ihre Risikotoleranz und Ihr Verständnis von Risiken - ... Somit fangen wir eine Ebene über dem Thema der Anlageklassen- und Instrumente an und begleiten Sie zunächst zu Ihrer persönlichen Anlagestrategie. Um diese dann umzusetzen, können wir auf verschiedene Anlageklassen zugreifen, z.B.: - Liquidität (Bargeld, Bankguthaben, Geldmarkt-Anlagen usw.) - Unternehmen (z.B. Aktien-ETFs und Investmentfonds) - Festverzinsliche Wertpapiere (z.B. Anleihen-ETFs- und Investmentfonds) - Immobilien (z.B. Immobilien-Aktien-ETFs, reale Wohnimmobilien, Pflegeimmobilien...) - Edelmetalle & Rohstoffe (z.B. physisches Gold und Silber im Zollfreilager, Edelsteine, ETFs und Investmentfonds usw.) - Energie (z.B. durch Erwerb von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen) - Alternative Anlageklassen (z.B. digitale Vermögenswerte) - Strategien (z.B. Total-Return-Strategien, Long-Short-Ansätze, Währungsmanagement usw.) - ... Abschließend prüfen wir mit Ihnen, in welcher Anlageform die Investitionen Ihren Zielen in der aktuellen Marktsituation am ehesten gerecht werden. So lassen sich Investitionen zum Teil steuerlich erheblich optimieren, besonders schützen oder vor dem Hintergrund der Erbfolge zielgerichtet strukturieren.
  • Was kostet mich die Beratung?
    Gern möchten wir entgegnen: das ist die falsche Frage! Stellen Sie sich besser die Frage, was Ihnen unsere Beratung einbringt. Das wiederum kommt auf die Art der Zusammenarbeit, Ihre Ziele und Ausgangssituation an. Unsere erste Priorität ist es, auch nach Kosten einen deutlichen finanziellen Mehrwert für Sie zu erzielen. Wir haben faire Vergütungsmodelle, die in erster Linie auf eine Sache abzielen: sicherzustellen, dass Ihre Ziele unseren Zielen gleichen. Nachdem wir in der kostenlosen Erstberatung analysiert haben, ob und wie wir Ihnen helfen können, legen wir Ihnen die für die Beratung relevanten Gebührenstrukturen selbstverständlich transparent offen, sodass Sie selbst fundiert entscheiden können. Die kurze Antwort auf Ihre Frage lautet demnach: Langfristig kostet Sie die Beratung unter dem Strich voraussichtlich "nichts", sondern bringt Ihnen eine Menge ein.
Es sind noch Fragen offen?
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